Vienna Metrostars
17.01.2019
Europaabenteuer kann beginnen

Europaabenteuer kann beginnen

Es ist soweit. Der europäische Verband hat den Austragungsort und die Teilnehmer des Federationcup 2019 bekanntgegeben.

Als österreichischer Meister haben wir uns erstmals seit 2015 wieder für einen Europabewerb qualifiziert. Daran erinnern wir uns natürlich noch gerne zurück, als wir an alter Olympiastätte in Athen den B-Europacup gewinnen konnten.

Doch jetzt haben wir 2019 und ein neues Turnier mit neuen Herausforderungen steht bevor. Von 10.-15. Juni geht es für uns nach Kroatien. Karlovac wird der Austragungsort sein. Nach 2003 geht es damit für uns zum bereits zweiten Mal zu einem Europacup nach Karlovac. Gute Erinnerungen hat man daran allerdings nicht, verlor man damals doch jedes Spiel. Gegen das gastgebende Teams aus Karlovac, damals noch als Keltecs Karlovac bekannt war man allerdings knapp an einem Erfolg dran, musste man sich doch nur 4:5 beugen. Dieses Jahr hat man sich natürlich mehr vorgenommen. Auf die folgenden fünf Teams werden wir treffen.

  • Olimpija Karlovac (Kroatien)
  • Therwil Flyers (Schweiz)
  • Dornbirn Indians (Österreich)
  • Leksand BSK (Schweden)
  • Borgerhout Squirrels (Belgien)

Sofort ins Auge sticht natürlich das Duell gegen die Dornbirn Indians, die sich als Vizemeister 2018 ebenfalls für das Turnier qualifiziert haben. Das haben wir den letztjährigen österreichischen Vertretern zu "verdanken", die nicht abgestiegen sind (Attnang Athletics) bzw. das Qualifikationsturnier gewonnen haben (Vienna Wanderers). Immerhin bedeutet das auch, dass wir erstmals in einem europäischen Bewerb ein österreichischen Duell bestreiten dürfen. Nebenbei müssen wir auch wesentlich weniger weit fahren, um ein "Auswärts"spiel gegen die Indians zu bestreiten, da Karlovac wesentlich näher an Wien liegt als Dornbirn (Luftlinie 308km vs 507km) :-)

Während die anderen beiden Teams Leksand und Borgerhout Neuland für uns sind, treffen wir mit den Therwil Flyers auf ein weiteres "bekanntes" Gesicht. Denn immerhin traf man bereits 1989 bei der ersten Europacupteilnahme in der Vereinsgeschichte auf die Eidgenossen. Nicht nur das, es war sogar das Eröffnungsspiel für unsere Haudegen von damals. Unvergessen als einzelne Spieler im brittischen Reading meinten sie würden selber öffentlich zum Platz fahren und dann nach einigen Umwegen erst zu Spielbeginn ankamen. Das Spiel verloren unsere Homerunners damals übrigens 7:13, konnten sich aber wacker halten, nicht zuletzt dank eines Georg Dorffner Homeruns. Wird also langsam Zeit für eine Revanche!

 

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